Ihr potenzieller Lead hat am Telefon Interesse bekundet und möchte sich in Ruhe mit dem Thema beschäftigen oder hat schlicht keine Zeit und bittet daher um Zusendung von Unterlagen per Email. Was gehört jetzt genau in die Versandunterlagen?

Grundsätzlich: Es ist essentiell, dass Ihre Unterlagen knapp und präzise sind. Vermeiden Sie seitenlange Vorstellungen und die einfache Auflistung von Punkten, die Ihr Leistungsangebot darstellen.

Ihre Vertriebsunterlagen sollten im Wesentlichen die folgenden Punkte beantworten:

Wer? Factsheet Unternehmensdaten

Erstellen Sie ein kurzes Factsheet Ihrer Unternehmenskennzahlen:

Name, Sitz, Gründung, Geschäftsinhalt, Mitarbeiterzahl, ggf. Niederlassungen, Geschäftsgebiet, Mitgliedschaften, Auszeichnungen

Wie lautet die Problemstellung?

Bzw. welches Problem löst Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung? Was ist das Versprechen dahinter?

Bsp.: Unternehmen xy produziert Produkt y und hilft Ihnen langfristig Lieferengpässe zu vermeiden, Energiekosten zu senden, Produktionskosten zu sparen…

Bringen Sie Ihren Nutzen auf den Punkt – es geht zunächst darum, den potentiellen zu „triggern“ um in Kontakt zu bleiben, weitergehendes Interesse zu wecken.

Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?

Warum sollte der potentielle Lead Ihr Angebot auswählen? Was zeichnet Sie im Vergleich zum Wettbewerb besonders aus?

Zum Beispiel: Innovation, Erfahrung / Expertise, Preis, Kreativität, Netzwerk etc.

Was ist genau das Angebot bzw. die nächsten Schritte?

Was bieten Sie Ihrem potenziellen Lead genau an? Stellen Sie klar, was die nächsten Schritte ganz konkret sein werden zum Beispiel Konzeptvorschläge, Angebotserstellung, Terminvereinbarung, Besichtigung / Ortstermine, Telefonkonferenz, Testprodukte etc.

Wer noch? Was sind Ihre Referenzprojekte?

Welche herausragenden Projekte haben Sie in der Vergangenheit realisiert?

Hier geht es nicht darum, eine lange Referenzliste aufzubauen. Schildern Sie maximal 2-3 Referenzprojekte auf die Sie besonders stolz sind, oder die besonders Ihren USP im Markt herausstellen. Beschreiben Sie in kurzen Fakten die Problemstellung und die von Ihnen realisierte Lösung, nutzen Sie gern Bildmaterial oder auch Zitate zufriedener Kunden.

Zum Abschluß

Nennen Sie auf der letzten Seite noch einmal den persönlichen Ansprechpartner im Haus. Verbinden Sie die Kontaktdaten ggf. mit einem „Call to action“

Haben Sie weitere Fragen?

Vereinbaren Sie gern einen Termin.

Sie wünschen ein individuelles Angebot?

Vergessen Sie nicht! Hartnäckigkeit zahlt sich aus. In den seltensten Fällen wird sich ihr Lead von selbst aus melden. Verabreden Sie gleich einen Zeitpunkt wann Sie sich melden um über Fragen und Feedback zu sprechen und bleiben Sie dran.

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